|
„Wenn ihr wüßtet wie schön mein Land ist!”
Mit diesem Satz voller Stolz und Sehnsucht versuchte einst der rumänische Maler Nicolae Grigorescu in Paris seine Kollegen und Freunde für eine Reise in seine Heimat zu begeistern.
Ein weitestgehend unbekanntes Europa ist dieses Land, das 2007 in die EU aufgenommen wurde. Und dennoch zählen seine vielen Kulturschätze und landschaftlichen Schönheiten zu den Kleinoden Europas an der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident.
Transsilvanien, das Land jenseits der Wälder (zu Deutsch: Siebenbürgen), wurde von vorwiegend deutschen Einwanderern kolonisiert, die ein unverwechselbares Erbe hinterlassen haben: Stadt- und Kirchenburgen mit Befestigungsanlagen, Türmen, Basteien, Brücken und Stegen, die alle so gebaut waren, um die Einwohner vor den häufigen Angriffen der Tataren und Türken im Mittelalter zu schützen.
In der Moldau, einem von Wojwoden und Großbojaren geführten Fürstentum, entstanden zur gleichen Zeit unter dem Einfluss der heranstürmender Ottomanen zahlreiche Kirchenbauten, die vor allem aufgrund ihrer Wandmalereien mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes figurieren. Bukarest, im Zentrum des ehemaligen Fürstentums Walachei, ist zur modernen europäischen Metropole mit eigenem Charme herangereift...
Reisebeschreibung und Anmeldung
Um die Formulare öffnen zu können, benötigen Sie das kostenlose Programm Acrobat-Reader. Bitte klicken Sie auf diesen Hyperlink: www.adobe.de
|
 |